Kanuwandern 2010

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Sicherheitslehrgang der Breitensportgruppe

31.7.2010

Wildwasser Breitensportgruppe – immer bemüht ihr Wissen an neue Schwabenmitglieder weiterzugeben - Robert Vetter – Ressortleiter der Wildwasser Breitensportgruppe lud wieder zum Sicherheitslehrgang an den Eiskanal ein. 

Begonnen wurde am Vormittag mit dem Sicherheits-Grundkurs. 

Die Praxis erfolgte auf der sogenannten Baby- und Jugendstrecke, koordiniert wurde das ganze von Marc Lattermann. Begonnen wurde mit der Theorie, dann ging es aber auch zum Aktiven Teil über. Einige Beispiele: Wie lasse ich mich retten (Passiv) – Kommunikation – mit der Person sprechen, klare Anweisungen geben und annehmen.

Wie rette ich (Aktiv): Zuvor aber auch ganz wichtig – der Ausrüstungscheck – Helm, Schwimmweste, Schuhe, Boot und Bootsausrüstung. Die Schwimmwestenübung am Galgen sah zwar spaßig aus, hatte aber den ernsten Hintergrund, denn hier wird überprüft ob die Schwimmweste richtig sitzt und nicht im Rettungsfall/Notfall über den Kopf rutscht. ..>>weiter / Fotogalerie

Reif für die Insel

Immer wieder an Ostern treibt es die Wildwassergruppe in die Natur zum frönen des Hobbys. Nach nunmehr mehreren Jahren des Osterbesuches an der Socca waren alle nach dem besonders langem Winter reif für die Insel. Wenns nun mal so ist, ist es so und der Plan stand – es ging gen Süden, mal nach Korsika, dorthin wo die Schafe auf die Straße kacken, die Schweine aus den Büschen grunzen und der Bauer mit der Flinte die bunten schiffe jagt wenn die Zitronen von den Bäumen verschwinden.

Cocky und das Paddlerleben

Als besonderes highlight wurde dieses Jahr auch ein ganz neues, aber nicht ganz junges Vereinsmitglied mit auf die Reise genommen. Cocky war dabei und bekam im Schnelldurchlauf eine Einweisung ins Paddlerleben. Dafür hat er bereitwillig den Part als Ernährungsberater ausgefüllt und die kulinarischen Gelüste der Runde so gut gemeistert, dass man gar nicht soviel paddeln konnte wie man musste um die Kalorien wieder abzubauen.

Da die Anfahrt etwas länger war ging es schon am Donnerstag vor Ostern los. Die Nacht über wurde gefahren, damit die Fähre dann pünktlich erreicht wurde, auch wenn in der Schweiz nochmal Neuschnee den Verkehr behinderte und die minus 12 Grad  eher an einen Skiurlaub erinnerten. ..>>weiter

Trainingsangebot 2010 für Wildwasser-Wanderfahrer

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr bieten wir mit unserem Trainerteam auch 2010 unsere bewährten Kurse wieder an:

- "Kinderkurs"
Für alle Kinder- und Jugendliche, die Spaß am Wildwasserfahren haben.

- "Schnupperkurs"
Für jeden, der schon immer das Wildwasserfahren unter Anleitung einfach mal ausprobieren wollte, aber bisher noch keine Gelegenheit dazu hatten.

- "Grundkurs"
Für alle, die schon mal im Boot gesessen haben und mehr erleben möchten.

- "Fortgeschrittenen-Kurs"
Für alle, die ihr Können perfektionieren möchten.

- "Rodeokurs"
Wer sich mit dem Kopf unter Wasser wohlfühlt und schon immer wissen wollte, ob Pan Am ausschließlich die Bezeichnung für eine Fluglinie ist, der ist hier richtig.

Die Teilnehmerlisten hängen im Bootshaus aus, bitte dort eintragen.

Noch eine Vorankündigung:
Mittlerweile fast schon Tradition hat auch unser  "Rettungskurs" und unser "Knotenkurs".
Die Bandbreite dieser Kursangebote reicht vom richtigen Anlegen und Gebrauch der Ausrüstung über Bergeübungen bis hin zum Sichern und Abseilen von Material und Personen.
(Fast) Pflichtwissen für jeden Wildwasserfahrer! Bitte auf den Aushang am Schwarzen Brett achten.

Unser Trainerteam freut sich wieder auf eine rege Teilnahme!

Marc Lattermann

 

Paddeln an Huka Falls
Was macht man denn alles so zu Ostern wenn keine Eier im Garten zu suchen sind? Klar doch, man springt ins Boot, am Besten oberhalb der Huka Fälle in Neuseeland und stürzt sich da mal runter. So geschehen am Ostermontag nahe Taupo auf dem Waikato River bei herrlichsten Spätsommerwetter und noch warmen Wassertemperaturen um die 18 C. Eine kleine Gruppe um Neuseelandauswander Fritz Fröhlke (ehem. Bayer Dormagen), dem Briten Greg Nicks und Peter Micheler hatte sich dort für den Vormittag verabredet und auf den richtigen Wasserstand gehofft. Ein Pegel von 80 Kubikmeter Wasser pro Sekunde gilt als ideal, drüber bis 120 m3 wird es schon schwieriger. Normal laufen immer um die 200 m3 runter! Das ist definitiv zu viel. Nicht der letzte Fall ist die eigentliche Schwierigkeit, sondern die Anfahrt über das "Weir" und den "Pencil Sharpener". Dort sollte man möglichst nicht schwimmen, denn sonst geht es in der kurzen Schlucht nur noch abwärts ohne die Möglichkeit irgendwo raus zu kommen. Der Fall selber ist dann eher einfach, solange der "boof" stimmt und man einigermaßen gerade auf der linken Seite runterstürzt. Ansonsten gibt es ein bisserl "downtime", bisher ist aber noch jeder rausgespült worden. (P.M.) 

Die Wandersportgruppe trifft sich jeweils Mittwochs und Freitags um 18 Uhr zum gemeinsamen Training.
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