Kanu Schwaben Augsburg, Am Eiskanal 49a, 86161 Augsburg, Germany

DEUTSCHLANDWEITE UMFRAGE ZUR FREIZEITNUTZUNG VON BINNENGEWÄSSERN

15.10.2020 17:46
von Presse KSA

Das Forschungsprojekt AQUATAG untersucht, wie in Deutschland Flüsse und Seen zur Erholung genutzt werden. Wir wollen zum einen herausfinden, welche Formen von Erholung an welchen Gewässern durchgeführt werden. An welchen Gewässern wird z.B. welcher Wassersport betrieben? Welche Gewässer werden bevorzugt zum Baden genutzt? Zum anderen möchten wir erfahren, welche Erwartungen die Menschen an die Qualität der Gewässer haben. Ist die Wasserqualität gut genug? Gibt es Konflikte mit anderen Nutzern?

Bislang wurde in Deutschland die Bedeutung der Binnengewässer für die Erholungs- und Freizeitnutzung nur für einzelne Nutzergruppen untersucht. Zu nennen sind hier insbesondere die Angler, aber auch die Ruderer. Zudem liegen Daten zur Erholungsnutzung oft nur auf regionaler Ebene vor. In AQUATAG werden aus diesem Grund deutschlandweite Erhebungen der Nutzung von Binnengewässern, also Flüssen und Seen, zur Erholung durchgeführt. Dabei sind alle Formen der Erholungsnutzung von Interesse, sei es der Spaziergang am Abend an einem Seeufer, die Kanutour auf oder die Radtour entlang eines Flusses, der Aufenthalt an einem Badesee oder die Fahrt mit einem Segel- oder Motorboot.

Helfen Sie herauszufinden, welche Freizeitaktivitäten wo und wie lange betrieben werden.

Welche Erwartungen haben Menschen hinsichtlich der Ausstattung, Erreichbarkeit und Besucherdichte an die Gewässer? Gibt es Konflikte mit anderen Nutzern?

Jede Antwort bringt uns dem Ziel ein Stück näher, die verschiedenen Wassersportaktivitäten vergleichen zu können, um zu verstehen, was speziell für Mitglieder in Kanu-Vereinen ein Gewässer attraktiv macht. Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit, denn dies ermöglicht es ,Maßnahmen zu formulieren, damit unsere Gewässer nicht geschädigt werden und wir sie noch lange nutzen können.

Hier geht es zur Umfrage: http://www.imug-research.de/aquatag-kanu/

Quelle DKV / Marianne Stenglein, Referentin für Presse/ 15.10.2020

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