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Erfolgreiche Sportler sind die beste Werbung für einen Verein. Vier Olympiasieger und drei Silbermedaillengewinner, 121 Medaillen bei den Weltmeisterschaften, 83 Medaillen bei den Europameisterschaften, 7 Gesamtweltcupsieger und mehr als 498 Medaillen bei Deutschen Meisterschaften wurden in der inzwischen 54-jährigen Vereinsgeschichte gewonnen. Unsere drei wichtigsten Säulen: Leistungssport, Breitensport und Jugendarbeit!

Dienstag, 23. September 2014 - 20:24 Uhr
Melanie Pfeifer nur kurz in Augsburg

Einen kleinen Empfang der Schwaben Kanuten gab es für unsere Bronzemedaille Gewinnerin Melanie Pfeifer nach ihrer Rückkehr von der Weltmeisterschaft aus Deep Creek/USA.
Nach den anstrengenden Wochen kann sie sich jetzt ein paar Tage mit anderen erfolgreichen Sportlern auf Einladung des DOSB im Robinson Club auf Hurghada erholen.
Bild von links: Karl Heinz Englet (Vorstand Marketing), Horst Woppowa (Vorsitzender), Jenny Apel (Landestrainerin), Irmi Roth, Christa Woppowa, Melanie Pfeifer, Andreas Gierl (KSA Cheftrainer).

Augsburg,23.09.2014

Montag, 22. September 2014 - 17:38 Uhr
Sickline 2014 auf der wilden Ötztaler Ache

Sickline 2014 auf der wilden Ötztaler Ache

Foto - bei der Wellerbrücke - Ötztaler Ache - wieder Austragungsort der adidas sickline Extrem Weltmeisterschaft 2014

Foto von M.Stenglein/22.092.104/stel

Montag, 22. September 2014 - 17:32 Uhr
2. - 4. Oktober 2014 Weltmeisterschaft der Extremkajaker im Ötztal

2. - 4. Oktober 2014
Weltmeisterschaft der Extremkajaker im Ötztal

Oetz – Bereits zum siebten Mal in Folge treffen sich vom 2. bis 4. Oktober rund 120 der weltbesten Wildwasserkajaker aus über 20 Nationen im Tiroler Ötztal, um bei einem spektakulären Sprintrennen auf der legendären Wellerbrückenstrecke den adidas Sickline Extreme Kayak World Champion, also den Weltmeister im Extremkajaksprint zu küren. „Sick Line“ nennen Extrempaddler die perfekte, flüssigste und schnellste Linie stromabwärts. Diese gilt es bei der Weltmeisterschaft auf einer von der Natur mit Höchstschwierigkeiten gespickten
Wildwasserstrecke unter Rennbedingungen zu finden.
Der als „Wellerbrücke Rapids“ bezeichnete Abschnitt der Ötztaler Ache ist eine solche
Extremstrecke. Der Gletscherfluss hat den Ruf, die Eiger-Nordwand des Wildwassersports zu sein: massives Wildwasser der Stufe 5, das heißt sowohl technisch schwierig, als auch gefährlich. Die Stromschnellen tragen so klangvolle Namen wie „TNT Katarakt“, „Champions Killer“ oder
„Champions Killer Minus 1“. Selbst kleinste Fahrfehler haben hier Konsequenzen. Aus diesem Grund
wird das Startfeld in zwei Qualifikationsläufen auf einem leichteren Teilabschnitt ausgesiebt. Nur die 48 Besten dürfen am eigentlichen WM-Rennen teilnehmen. Einige Wildwasserkajaker, die bei dieser WM starten, befahren auf ihren Expeditionen zum Teil noch extremere Flussabschnitte und viel höhere Wasserfälle. Doch das machen sie vielleicht einmal
und da kommt es nicht auf die Zeit an“, erklärt Event Direktor Mike Hamel. „Die adidas Sickline WM testet nicht nur die Fähigkeiten, eine der weltweit schwierigsten Wildwasserpassagen heil runter zu kommen, sondern dabei auch möglichst schnell zu sein. Auf 280 Metern wird den Athleten technisch und konditionell alles abverlangt, das heißt, sie müssen ihr volles Potential auf den Punkt genau abrufen können, Runde für Runde. Sie dürfen sich keinen Fehler leisten und sie müssen extrem fit sein, denn die Schlüsselstellen kommen erst zum Schluss.“ Mit einem beeindruckenden Finallauf sicherte sich im vergangenen Jahr der 25-jährige Joe Morley aus Leeds in Großbritannien den WM Gürtel. Dabei ließ der Engländer nicht nur ein hochkarätiges Feld hinter sich, sondern auch den scheinbar unschlagbaren dreifachen adidas Sickline World Champion Sam Sutton aus Neuseeland. Auch wenn Morleys Siegerzeit von 56,10 Sekunden nicht
adidas Sickline - The Extreme Kayak World Championship 2/3
ganz so schnell war, wie der Streckenrekord (55,73), so reichte es doch, um die Goldmedaille zu gewinnen. Joe Morley tritt im Oktober an, um seinen Titel zu verteidigen, ebenso wie die Silber- und Bronzemedaillengewinner 2013, Daniel Klotzner (ITA) und Egor Voskoboynikov (RUS). Alle drei sind
automatisch für das Finale an der Wellerbrücke gesetzt, alle anderen Athleten müssen sich zunächst qualifizieren.
Nur die besten kommen weiter. Die Top 48 treten in einem Head-to-Headʼ Format gegeneinander an, das heißt, der schnellste der Qualifikation ‚duelliertʼ sich mit Platz 48, der zweitschnellste mit Platz 47, und so weiter. Die
Reihenfolge der einzelnen Heats erfolgt im klassischen Turnierraster. Der jeweils schnellere Kajaker
eines Laufs kommt in die nächste Runde zusammen mit zwei ‚Lucky Losernʼ, den zwei Zeitschnellsten der ausgeschieden Athleten. Auch die Top 26 treten wieder im K.O.-System
gegeneinander an. Die 13 Athleten, die sich in dieser Runde durchsetzen, kämpfen mit zwei weiteren ‚Lucky Losernʼ um Edelmetall. Die Teilnehmer sind sich einig, dass die adidas Sickline WM einzigartig ist, denn hier treffen die besten Athleten der unterschiedlichsten Kajakdisziplinen in einem Rennen aufeinander: Extrempaddler, Freestyle- und Slalomweltmeister sowie Expeditionskajaker. Durch das Knockout System ist es schwierig, überhaupt ins Finale zu kommen. Jeder der 15 Finalisten, der das schafft, hat die Fähigkeit eine Medaille zu holen. Safety first: Aus Sicherheitsgründen ist die Wellerbrückenstrecke von den Behörden das ganze Jahr über
gesperrt und wird nur für den Zeitraum der adidas Sickline WM geöffnet. Um die bestmögliche Absicherung der Athleten zu gewährleisten, arbeiten Wasserrettung, Bergrettung und das
österreichische Rote Kreuz Hand in Hand mit dem Veranstaltungseigenen „swiftwater-rescue Team“.
„Die Strecke ist buchstäblich überschwemmt mit hochqualifizierten Sicherheitsposten, die innovative
Rettungsmittel wie eine redundante Seilbahn einsetzen und die Wellerbrücke zumindest ein Wochenende lang in die sicherste Wildwasserstrecke der Welt verwandeln“, sagt Axel Burkhardt von adidas Global Sports Marketing für Olympic Sports, Cycling und Outdoor. „Die Athleten gehen bei dieser Weltmeisterschaft an ihre physischen und psychischen Grenzen. Wir möchten, dass sie sich ganz auf ihr Rennen konzentrieren können und sich keine Gedanken darüber machen müssen was
passiert, wenn sie im 6 Grad kalten Wasser schwimmen.“
adidas Sickline - The Extreme Kayak World Championship 3/3
Livestream auf Ever Sport. Auch in diesem Jahr wird das Finale der adidas Sickline WM in mehreren Ländern live im Fernsehen
übertragen. Darüber hinaus kann man das Rennen auch live im Internet verfolgen. Die in den USA ansässige Live Streaming Video Plattform EverSport.tv ist neuer Mediapartner des Events.
EverSport hat sich zum Ziel gesetzt, Sportfans auf der ganzen Welt zu ermöglichen, Sportveranstaltungen, die in ihrem Land nicht live im Fernsehen übertragen werden, trotzdem legal
via Internet oder auf mobilen Endgeräten live zu verfolgen. Kajaklegende Ben Brown (NZL) kommentiert den Livestream.
Mehr Informationen unter www.adidas-sickline.com

Die Kanu Schwaben nehmen seit Jahren an diesem härtesten Extreme Wildwasserrennen bei der Sickline WM teil. Dabei haben die Schwabenkanuten schon etliche Titel eingeheimst.
Teilnehmer 2014 - hier sind unsere "harten" Jungs wieder dabei. Foto Fabian Dörfler natürlich - nach seiner Rückkehr aus den USA wird sich hier auf der Ötztaler Ache im Wettkampf mit den besten Extremkajakern messen!

22.09.2014/sgh&stel Foto Fabian Dörfler

Montag, 22. September 2014 - 17:00 Uhr
Bronzemedaille der Schwabenkanutin Melanie Pfeifer bei der WM

Melanie Pfeifer ist wirklich "happy" über ihre Bronze Medaille bei der Kanuslalom Weltmeisterschaft in Deep Creek - Maryland - USA, hier ihre Medaille - Danke für das tolle Rennen Meli und das Foto!

Aber es gab auch andere Stimmen:

Große Unruhe wegen dem Regelwerk - vor allem die "Fünfziger Regelung" ist ein ständiger Kritikpunkt.

Die Entscheidungen dauern zu lange - diese Kritik kommt häufig vor, nun bei der ICF Kanuslalom Weltmeisterschaft kam dieses Thema wieder verstärkt aufs Tapet. Ein aktuelles Beispiel:
Der deutsche Kanuslalom Gesamtweltcupsieger 2014 Sebastian Schubert / KR Hamm musste fast eine halbe Stunde lang abwarten, ehe eine offizielle Entscheidung über seine 50 Strafsekunden für ein falsch befahrenes Tor gefallen war.
Kritik äußerte Thomas Konietzko, der deutsche Kanu Präsident Thomas Konietzko sitzt als Mitglied des "Board of directors" im Kanu Weltverband ICF zugleich einer Kommission vor, die umfangreiche Änderungen am Wettkampfprogramm erarbeiten soll. Die ersten internen Vorschläge sollen schon im Herbst präsentiert werden.

Wir sind gespannt, wie sich die Regeln hier bzw. auch woanders ändern werden. Der Videobeweis wird ja bei den Wettbewerben stets hinzugezogen, aber nicht immer ist dieser so aussagekräftig wie gewünscht, dann bleibt es bei der Entscheidung des ITO (internationalen Kampfrichters).

22.09.2014/stel

Montag, 22. September 2014 - 04:24 Uhr
Die Kanuslalom Weltmeisterschaft ist zu Ende - zwei BRONZE Medaillen für Deutschland

Die Kanu Slalom Weltmeisterschaft in Dee Creek - Maryland / USA ist zu Ende, zwei BRONZE Medaillen für Deutschland im Einzel mit Franz Anton C 1 und Melanie Pfeifer im K 1 Damen sind die Ausbeute, leider war es bei dieser WM wie verhext bei den Mannschaftswettbewerben.

Aber ... nach dem Rennen ist vor dem Rennen, wir freuen uns auf die Rückkehr der vier Schwabenkanuten und ihre live Berichte vom amerikanischen Abenteuer auf dem Deep Creek.

Guten Heimflug wünscht KSA - bis bald!

22.09.2014/Foto die Schwabenkanutin Melanie Pfeifer mit Stefan Henze und WM Maskottchen * Foto v.Melanie ges

Montag, 22. September 2014 - 04:11 Uhr
AUS - AUS - AUS - Deutsches C II Boot auf Medaillenkurs handelte sich 50 Strafsekunden ein

AUS - AUS - AUS - die Medaille greifbar nahe, aber 50 Strafsekunden machten dem Traum ein Ende - schade, so eine tolle Fahrt und dann diese 50 Strafsekunden, leider hat es nicht geklappt für Franz Anton und Jan Benzien - wir litten am TV mit!

01.BOZIC Luka
TALJAT Saso SLO 118.43 0 118.43 0.00
02. PICCO Pierre
BISO Hugo FRA 117.60 2 119.60 +1.17
03. SKANTAR Ladislav
SKANTAR Peter SVK 122.78 0 122.78 +4.35
04. BRZEZINSKI Filip
BRZEZINSKI Andrzej POL 121.21 2 123.21 +4.78
05. LABARELLE Pierre
PESCHIER Nicolas FRA 120.80 4 124.80 +6.37
06. KLAUSS Gauthier
PECHE Matthieu FRA 121.13 6 127.13 +8.70
07. DAVIES Rhys
LISTER Matthew GBR 126.13 4 130.13 +11.70
08. MARZO Daniel
PEREZ Jesus ESP 135.08 4 139.08 +20.65
09. KASPAR Jonas
SINDLER Marek CZE 116.12 50 166.12 +47.69
10. ANTON Franz
BENZIEN Jan GER 116.06 52 168.06 +49.63

22.09.2014/stel/Foto Facebook https://www.facebook.com/kanuslalom/photos

Montag, 22. September 2014 - 04:04 Uhr
Beste deutsche Kanutin - Melanie Pfeifer - BRONZE Medaille in Deep Creek

Jessica Fox holt sich den Kajak Einer Weltmeistertitel in Deep Creek, die Australierin hatte erneut einen starken Auftritt hingelegt, zweite wurde die Britin Fiona Pennie und dritte die Deutsche Melanie Pfeifer, die überglücklich über ihre Medaille war. Die beiden Deutschen Ricarda Funk (5.) und Jasmin Schornberg (6.). Für Ricarda Funk war der 5. Platz schon okay nur Jasmin Schornberg war etwas traurig. Aber die Strecke hatte es schon in sich! Drei deutsche Kanutinnen im Finale war auf alle Fälle sensationell.

01. FOX Jessica AUS 114.01 0 114.01 0.00
02. PENNIE Fiona GBR 114.97 0 114.97 +0.96
03. PFEIFER Melanie GER 120.01 0 120.01 +6.00
04. HILGERTOVA Stepanka CZE 122.77 2 124.77 +10.76
05. FUNK Ricarda GER 121.88 6 127.88 +13.87
06. SCHORNBERG Jasmin GER 127.97 0 127.97 +13.96
07. BOUZIDI Carole FRA 131.60 4 135.60 +21.59
08. KUHNLE Corinna AUT 118.71 58 176.71 +62.70
09. LATHAM Bethan GBR 127.88 52 179.88 +65.87
10. JONES Luuka NZL 132.06 50 182.06 +68.05

22.09.2014/stel/ Foto https://www.facebook.com/kanuslalom/photos/

Montag, 22. September 2014 - 03:56 Uhr
Die Schwabenkanutin Melanie Pfeifer angelt sich den BRONZE Weltmeistertitel aus den Fluten des Deep Creek bei der WM 2014

Die Schwabenkanutin Melanie Pfeifer angelt sich den BRONZE Weltmeistertitel aus den Fluten des Deep Creek bei der WM 2014 - herzlichen Glückwunsch

Die Augsburgerin Melanie Pfeifer hat am Sonntag bei den Weltmeisterschaften im Kanuslalom in Deep Creek (USA) die Bronzemedaille im Kajak-Einer gewonnen. Ricarda Funk (Bad Kreuznach) als Fünfte und Jasmin Schornberg (Hamm) als Sechste machten ein starkes Teamergebnis perfekt. Im Canadier-Zweier lagen Franz Anton/Jan Benzien (Leipzig) ebenfalls auf Medaillenkurs, erhielten aber 50 Strafsekunden und wurden letztlich Zehnte. „Ich bin überglücklich, ich habe immer davon geträumt, eine Medaille bei einer Weltmeisterschaft zu holen – das muss ich erst schwarz auf weiß sehen“, strahlte Melanie Pfeifer, als ihr dritter Rang hinter Jessica Fox (Australien), die bereits den Canadier-Einer gewann, und der Britin Fiona Pennie perfekt war. „Ich war mir im Ziel nicht sicher, ob das reicht. 120 Sekunden waren schon gut, das hätte aber auch Platz vier oder fünf sein können, deswegen wollte ich mich nicht zu früh freuen“, beschrieb sie das Warten im Ziel auf die noch folgenden acht Starterinnen, „dafür freue ich mich jetzt umso mehr!“

„Ich freue mich über die Platzierung, Platz fünf bei meiner ersten WM ist eigentlich cool. Mit meinem Finallauf bin ich aber nicht zufrieden“, stellte Ricarda Funk klar, „der Einstieg war gut – bis Tor neun, da bin ich leider rausgekommen, das hat sich leider bis unten fortgesetzt.“ Jasmin Schornberg war über den sechsten Rang im Ziel traurig: „Ich hatte ab der Hälfte erst schlechtes Wasser und dann habe ich unten eine Passage nicht optimal getroffen. Ich habe gehört, dass ich Rückstand habe und darum voll angegriffen, das hat leider nicht funktioniert. Platz sechs ist nicht schlecht, aber so ist das halt.“

Franz Anton und Jan Benzien gingen als Halbfinalschnellste als Letzte auf den Finalkurs und lagen bei den ersten beiden Zwischenzeiten klar in Führung – bis Franz Anton am Tor 19 reflexartig mit dem Kopf den Torstab wegstieß. Die Kampfrichter werteten diese Aktion als Regelverstoß und belegte das deutsche Boot mit 50 Strafsekunden – Platz zehn. „Wir wollten Weltmeister werden und hatten uns darum vorgenommen, unten die risikoreichste Variante zu fahren, die Berührung in Kauf zu nehmen und damit trotzdem schneller zu sein als mit der sicheren Anfahrt. Jetzt können sich die Götter streiten, ob das eine 50 war oder nicht, Fakt ist, sie wäre nicht nötig gewesen“, sagte ein enttäuschter Jan Benzien. Gold ging an die Slowenen Luka Bozic/Saso Taljat vor den Franzosen Pierre Picco/Hugo Biso sowie Ladislav Skantar/Peter Skantar (Slowakei). Die Schkopauer Robert Behling/Thomas Becker waren im Halbfinale zwar schnell unterwegs, leisteten sich aber vier Berührungen und schieden als 13. aus. Kai und Kevin Müller (Halle/S.) wurden gleich dahinter 14..

In den beiden Teamentscheidungen des Tages blieben die deutschen Teams ohne Medaille. Die Kajak-Damen mit Jasmin Schornberg, Melanie Pfeifer und Ricarda Funk wurden beim Sieg der Französinnen Fünfte. Die Zweier-Canadier Franz Anton/Jan Benzien, Robert Behling/Thomas Becker sowie Kai Müller/Kevin Müller paddelten als Vierte 2,35 Sekunden am Podium vorbei, Weltmeister wurde auch hier Frankreich.

„Mit zwei Medaillen in den olympischen Disziplinen liegen wir wieder im Soll, was die Zielvorgaben des DOSB betrifft und damit auch auf einem guten Weg in Richtung Olympia 2016. Das wird dadurch unterstützt, dass wir mit über 50 Prozent unserer Aktiven in den Finals vertreten waren und dort gute Platzierungen gefahren wurden. Damit können wir schon sehr zufrieden sein“, sagte DKV-Cheftrainer Michael Trummer zum Abschluss der WM.

Ergebnisse, WM in Deep Creek, 4. und letzter Tag, Finale

Herren, Canadier-Zweier: 1. Luka Bozic/Saso Taljat (SLO) 118,43 (0), 2. Pierre Picco/Hugo Biso (FRA) 119,60 (2), 3. Ladislav Skantar/Peter Skantar (SVK) 122,78 (0), 4. Filip Brzezinski/Andrzej Brzezinski (POL) 123,21 (2), 5. Pierre Labarelle/Nicholas Peschier (FRA) 124,80 (4), 6. Gauthier Klauss/Matthieu Peche 127,13 (6), … 10. Franz Anton/Jan Benzien (GER/Leipzig) 168,06 (52), im Halbfinale: 13. Robert Behling/Thomas Becker (GER/Schkopau) 131,77 (8), 14. Kai Müller/Kevin Müller (GER/Halle/S.) 134,93 (4). Teamwettbewerb: 1. Frankreich (Labarelle/Peschier, Klauss/Peche, Picco/Biso) 140,96 (2), 2. Slowakei (Hochschorner/Hochschorner, Skantar/Skantar, Kucera/Batik) 143,13 (6), 3. Tschechische Republik (Karlovsky/Jane, Kaspar/Sindler, Koplik/Vrzan) 152,51 (10), 4. Deutschland (Behling/Becker, Müller/Müller, Anton/Benzien) 154,86 (10).
Damen, Kajak-Einer: 1. Jessica Fox (AUS) 114,01 (0), 2. Fiona Pennie (GBR) 114,97 (0), 3. Melanie Pfeifer (GER/Augsburg) 120,01 (0), 4. Stepanka Hilgertova (CZE) 124,77 (2), 5. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 127,88 (6), 6. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 127,97 (0). Teamwettbewerb: 1. Frankreich (Bouzidi, Newman, Fer) 132,47 (2), 2. Österreich (Kuhnle, Leitner, Wolffhardt) 139,46 (4), 3. Slowakei (Kaliska, Dukatova, Nevarilova) 140,31 (4), … 5. Deutschland (Schornberg, Pfeifer, Funk) 141,92 (4).

Quelle: DKV Deutscher Kanuverband 21.09.2014/Foto v.M.Pfeifer

Sonntag, 21. September 2014 - 17:47 Uhr
Glückwunsch an Melanie Pfeifer - Bronzemedaille bei der WM in K 1 Damen

Gratulation - in Kürze mehr!!

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